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AUSGABE NOVEMBER 2005
Der Mallorca Newsletter
23.11.2005
Rund 200.000 Besucher bei "Dijous Bo"
In Inca fand letzten Donnerstag Mallorcas größter Markt statt: Der "Dijous Bo". Rund 200.000 Menschen drängten sich durch die Straßen von Inca. Im großen Bereich der Innenstadt waren die Marktstände aufgebaut und boten ein breites Warenangebot zum Ansehen und Kaufen - von Kleidung und Lederwaren bis zu landwirtschaftlichen Maschinen, Haustieren und Nutzvieh. Auf der Plaza de la Bestia konnten sich Käufer und Tierfreunde Maultiere, Schweine, Rinder und andere Vierbeiner anschauen. Vögel gab es wegen des Europäischen Ausstellungsverbots in diesem Jahr nicht zu sehen. Für Autofahrer hatte die Stadt Inca mehrere provisorische Parkplätze am Stadtrand eingerichtet. Die weitaus meisten Besucher waren aber vorsorglich mit dem Zug in die Stadt gekommen. Die Bahngesellschaft SFM hatte Extrazüge zwischen Palma und Inca eingesetzt, die im 20 Minuten Takt verkehrten. Laut der Stadtverwaltung war das einer der Gründe, warum der Autoverkehr in und um Inca trotz des Andrangs nicht zum Erliegen kam. Unzufrieden blieben nur die Weinkellereien, die ihre Tropfen auf der gleichzeitig laufenden Weinmesse ausgestellt hatten. Weil die Messe etwas abseits vom großen Marktgeschehen abgehalten wurde, fanden nur wenige Kunden den Weg dorthin. (mallorca.de / Inselradio)
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23.11.2005
Tourismusindustrie müßte Mietautosteuer zustimmen
Die balearische Mietautosteuer wird nur dann eingeführt, wenn die Tourismusindustrie dahintersteht. Das versicherte der balearische Ministerpräsident Jaume Matas letzte Woche auf der Londoner Tourismusmesse World Travel Market. Laut Matas ist die Steuer in erster Linie dafür gedacht, illegale Konkurrenz unter den Autoverleihern auszuschalten. Die Steuer sollte ursprünglich im Januar in Kraft treten. Nach Protesten der Tourismusindustrie hat die Balearenregierung sie vorläufig bis zum nächsten Herbst verschoben. In dem Landesetat für 2006 sind allerdings bereits 12,5 Millionen Euro aus der Mietwagensteuer enthalten. Finanzminister Lluis Ramis d'Ayreflor sagte, er sei weiterhin davon überzeugt, daß sich die Regierung und die Wirtschaft über die Steuer einigen werden. (mallorca.de / Inselradio)
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23.11.2005
12.000 CDs und DVDs in Arenal beschlagnahmt
Bei einer groß angelegten Durchsuchung auf einem Gelände in Arenal hat die Guardia Civil 12.000 CDs und DVDs beschlagnahmt. Bei der Aktion wurden drei Männer aus dem Senegal festgenommen. Nach Angaben der Guardia Civil aus Llucmajor wurden die Verdächtigen schon seit einigen Wochen beobachtet. Die CDs wurden in Bars und Nachtklubs auf Mallorca verkauft. In der Wohnung fand die Polizei außerdem Kopiervorrichtungen im Wert von mehreren tausend Euro. (Inselradio)
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23.11.2005
Bauernprotest am 27.11. verboten
Die Delegation der Zentralregierung auf den Balearen hat dem Bauernverband Asaja verboten, am 27. November vor dem Punta Negra Hotel in Calvià zu demonstrieren. An dem Tag wird dort das erste Treffen der "Allianz der Zivilisationen" beginnen, zu dem Vertreter westlicher und islamischer Länder eingeladen sind. Die UNO hat die Konferenz auf Vorschlag des spanischen Ministerpräsidenten José Louis Rodríguez Zapatero organisiert. Mallorcas Bauern wollen jetzt statt dessen am 28. November den Verkehr auf Landstraßen und Autobahnen stillegen. Sie fordern höhere staatliche Ausgleichszahlungen für die gestiegenen Dieselpreise. (Inselradio)
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23.11.2005
Internationale Deutsche Schule muß schließen
Zumindest bis Ende des Jahres wird in der internationalen Deutschen Schule in Magaluf noch ein provisorischer Unterricht abgehalten. Dies beschlossen Ende letzter Woche Elternvertreter auf einer Krisensitzung. Zunächst hieß es, der Unterricht müsse bereits zu Beginn dieser Woche eingestellt werden. Nach Auskunft eines Lehrers hatte die Schule nicht genügend Schüler. Die Eltern waren schriftlich über die Probleme informiert worden. Eine Weiterführung der Schule mit neuer Trägerschaft scheint unwahrscheinlich. Eine Alternative für die Schüler der internationalen Deutschen Schule in Magaluf wäre der Eurocampus in Palma. Jedoch können hier zur Zeit nur Schüler bis zur Klassenstufe 7 aufgenommen werden. (mallorca.de / Inselradio)
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23.11.2005
Prominente werben auf Touristikmessen für Balearen
Das deutsche Supermodell Claudia Schiffer hat letzte Woche auf der Londoner Tourismusmesse für die Balearen geworben und ihre Zuschauer überzeugt. Vor Hunderten von Journalisten sprach Schiffer von ihrer Liebe zu Mallorca. Sie sei sehr glücklich darüber, eine Art Botschafterin für die Insel zu sein, die sie schon seit ihrer Kindheit regelmäßig besucht. Der mallorquinische Tennis-Star und Nummer 2 der aktuellen Weltrangliste Rafael Nadal will im kommenden März in Berlin auf der größten Tourismusmesse der Welt, der ITB, für die Balearen werben. Voraussetzung für den Einsatz Nadals sei allerdings, daß ihm sein Terminplan Zeit für den Werbeauftritt lasse. (mallorca.de / Inselradio)
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09.11.2005
Umweltverband Gob zeigt Bauministerium an
Das balearische Ministerium für Infrastruktur und die Stadt Palma haben am letzten Samstag eine etwa 100 Jahre alte Eisenbahnbrücke in der Nähe der Plaza España abgebaut. Entworfen wurde das Bauwerk von dem Architekten Gaspar Bennassar. Grund für den Abriß ist der Bau eines Tunnels an gleicher Stelle, die Schienen verlaufen künftig unterirdisch. Der Abriß der Zugbrücke könnte jedoch ein gerichtliches Nachspiel haben. Der Umweltverband Gob hat das balearische Bauministerium wegen Verstoß gegen den Denkmalschutz angezeigt. Palmas Baureferent bestätigte im Stadtrat, daß der Zeitpunkt gewählt wurde, um Demonstrationen und Proteste zu vermeiden. Die architektonisch wichtigsten Teile der Brücke würden aber aufbewahrt, um sie für den Wiederaufbau der Brücke im nächsten Jahr zu verwenden. (mallorca.de / Inselradio)
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09.11.2005
Balearen erwarten mehr deutsche Urlauber
Im nächsten Jahr könnten auf Mallorca bis zu 10% mehr Deutsche Urlaub machen als in diesem Jahr. Die günstige geographische Lage, die stabile Tourismusindustrie und die guten Flugverbindungen würden die Balearen weiterhin zu einem bevorzugten Urlaubsziel machen, sagte TUI Chef Volker Böttcher. Positiv wirke sich aus, daß die Balearen zu den Tourismusgebieten mit den stabilsten Preisen gehören. Die ausgesprochen guten Tourismusergebnisse auf den Balearen haben sich auch positiv auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt. Wie der balearische Arbeitsminister Cristóbal Huguet berichtete, zählte das balearische Arbeitsamt im letzten Monat fast 1.400 Beschäftigte mehr als im September. Normal sei dagegen, daß die Arbeitslosenzahlen im Oktober stark ansteigen, so Huguet. Das lege daran, daß viele Hotels und andere Tourismusbetriebe bis zum Frühjahr schließen. (mallorca.de / Inselradio)
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09.11.2005
Experiment: All-Inclusive auch im "Oberbayern"
Die Gäste von zwei Hotels in Arenal können im nächsten Jahr auch im "Oberbayern" und in den Lokalen der "Bierstraße" kostenlose Getränke erhalten. Das gab TUI-Chef Volker Böttcher jetzt in Kuba bekannt, wo die TUI den Sommerkatalog 2006 vorstellte. Es handelt sich um ein Experiment, mit dem die TUI auf die Proteste von Mallorcas Gastwirten reagiert. Die hatten sich immer wieder darüber beschwert, daß ihnen die Kunden wegen der All-Inclusive-Reisen wegbleiben. (Inselradio)
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09.11.2005
Kampf gegen Drogen in der Clubszene
200 Nachtclubs, die in der balearischen Vereinigung für Nachtclubs und Diskotheken zusammengeschlossen sind, und das balearische Gesundheitsministerium wollen Drogen in der Clubszene bekämpfen. Zudem soll das Personal Schulungen bekommen, um im Fall von Überdosen sofort helfen zu können. Das entsprechende Abkommen wurde zwischen der balearischen Gesundheitsministerin Aina Castillo und dem Vorsitzenden der balearischen Vereinigung für Nachtclubs, Pedro Vidal, geschlossen. Mehr als 1.000 Poster in verschiedenen Sprachen sollen auf die Gefahren von Drogen und Alkohol aufmerksam machen. Die Kosten von rund 12.000,- Euro werden zwischen der Vereinigung und dem Gesundheitsministerium aufgeteilt. (Inselradio)
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09.11.2005
Mühlen über Paseo Marítimo werden restauriert
Ab 2006 sollen drei Mühlen im Stadtteil Es Jonquet wieder hergerichtet werden. Die Balearenregierung und die Stadtverwaltung einigten sich jetzt außerdem darauf, in Es Jonquet eine Aussichtsplattform zu bauen. Die Arbeiten werden rund zwei Jahre in Anspruch nehmen. Die Kosten von zusammen etwa einer Million Euro werden je zur Hälfte von der Regierung und von Palma getragen. Die fünf Es Jonquet Mühlen stehen direkt über dem Paseo Marítimo in Palma. Zwei der Mühlen aus dem 19. Jahrhundert sind bereits restauriert. (Inselradio)
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