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AUSGABE JULI 2009
Der Mallorca Newsletter
22.07.2009
Neue Hitzewelle auf Mallorca
Nachdem die Temperaturen auf Mallorca in den letzten Tagen auf erträgliche Sommerwerte gefallen waren, erwartet die Insel bereits in dieser Woche eine weitere Hitzewelle mit Tageshöchstwerten von 35°C. Die Meteorologen rechnen an einigen Orten der Insel zur Mittagszeit sogar mit deutlich höheren Werten. Der Juli wird beim balearischen Wetteramt bereits jetzt als »Tropischer Monat« geführt. Neben den hitzigen Temperaturen zeigen hohe Werte bei der relativen Luftfeuchte ihre Wirkung: Gerade alte und geschwächte Urlauber, die eher Nord- und Mitteleuropäische Temperaturen gewohnt sind, klagen vielfach unter Kreislaufproblemen. Da es sich auch nachts nicht deutlich abkühlt – die Nachttemperaturen fallen nur selten unter die 25°C-Marke – ist eine Abkühlung meist nur per Klimaanlage möglich. Neben Hotels und Bürogebäuden wurden in den letzten Jahren auch viele private Haushalte, Restaurants und Bars mit Klimaanlagen ausgestattet, wodurch für Juli nicht nur ein neuer Temperaturrekord erwartet wird, sondern auch ein neuer Rekord im Stromverbrauch. (mallorca.de)
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22.07.2009
Knappes Mietwagenangebot
Die zweite Meldung des Sommers geriet neben den zahlreichen Warnhinweisen über die Grippe-Infektion schon fast in Vergessenheit: Die Knappheit an zur Verfügung stehenden Mietwagen. Gerade für die »Auto-Insel« Mallorca waren diese Nachrichten, die bereits erstmalig zu Ostern gemeldet wurden, eine Vorwarnung auf die sommerliche Situation. Dass die Nachfrage nun doch das Angebot deutlich übersteigt, hatte wohl keine der Mietwagenfirmen und kein Tourismusverantwortlichen zu hoffen gewagt. Denn auch wenn sich der Urlauber über das reduzierte Fahrzeugangebot, die teilweise erhöhten Preise und gar über ausgebuchte Verleihfirmen ärgert, zeigt es vor allem aber auch, dass die Nachfrage nach einem Mallorcaurlaub auch in diesem Sommer ungebrochen ist. Erhöhte Sommerpreise und ein knappes Mietwagenangebot sind für langjährige Mallorcakenner auch keine Seltenheit. In den klassischen Urlaubsmonaten Juli und August war es auch in den letzten Jahren schwierig, einen Mietwagen der gewünschten Kategorie und zum erhofften Preis zu mieten. (mallorca.de)
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22.07.2009
Trotz Krise: Mallorcaurlaub immer noch hoch im Kurs
Bei den deutschen Urlaubern ist die Baleareninsel auch in diesem Sommer sehr beliebt. Auch wenn sicherlich in dieser Saison keine neuen Rekordmarken bei den Übernachtungszahlen und Passagieren vermeldet werden können, so zeigt eine jüngste Umfrage bei deutschen Reisebüros, dass Mallorca als Urlaubsziel auch im Sommer 2009 sehr beliebt ist. Auch für einen weiteren Urlaubstrend in diesem Sommer ist Mallorca gut vorbereitet: Viele der beliebten Club- und All-Inclusive-Kreuzfahrten haben Ihre Routen im Mittelmeer. Der Hafen von Palma de Mallorca hat seine Position als Heimathafen der Schiffe in den letzten Jahren gefestigt und ausgebaut, andere Schiffe machen bei Ihrer Rundreise einen Zwischenstopp auf Mallorca. Günstige aktuelle Angebote und das vielerorts schlechte Wetter in Deutschland sorgen aktuell auch wieder für eine höhere Nachfrage nach Mallorcareisen. Wären die aktuell warnenden Meldungen nicht so zahlreich, dass der ein oder andere potentielle Mallorcatourist abgeschreckt wird oder sogar seine Reise kurzfristig storniert, dann könnte es ein durchweg positives Jahr für Mallorca werden. (mallorca.de)
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01.07.2009
Hitze hat Mallorca voll im Griff
Sehnsüchtig wurde der Sommer auf der Insel erwartet – nun bringt eine stabile Hochdruckwetterlage bereits seit mehreren Wochen tropische Temperaturen auf die Balearen. Eine Insel im sommerlichen Ausnahmezustand: Ausgelöst durch den verstärkten Einsatz der Klimaanlagen, die in Hotels, Restaurants, Büros und Privatwohnungen nicht mehr wegzudenken sind, steigt der Stromverbrauch auf Jahreshöchstwerte. Die deutschsprachige »Mallorca Zeitung« wird in dieser Woche ihre gesamte Ausgabe dem Thema »Hitze« widmen und auch die Behörden warnen vor Temperaturen, die im Laufe der Woche noch einmal ansteigen sollen. Bei der nun ausgerufenen »Alarmstufe Gelb« wird auch die Bereitschaft bei den Notrufdiensten verstärkt. Vor allem bei den sonnenhungrigen und sportbegeisterten Touristen wird die Gefahr des Hitzeschocks oftmals unterschätzt. Daher gilt weiterhin die Empfehlung, sich nicht in der Mittagshitze aufzuhalten, sich generell vor der Sonne zu schützen und viel zu trinken. (mallorca.de)
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01.07.2009
Erneuter Totgesang auf den Sauftourismus
Fast genauso alt wie das Bild, Mallorca sei das Eldorado der trinkfesten Partygänger, ist der Drang der Tourismusverantwortlichen, dieses Bild wieder loszuwerden. Auch wenn der Partytourismus noch immer eine nicht unbedeutende Einnahmequelle darstellt, verschärfen die Behörden die Vorschriften und versuchen diese mit immer höheren Strafen für die Betreiber durchzusetzen. Das jüngste Beispiel kann man in diesen Tagen rund um Magaluf beobachten. Die Nachruhe, die bereits ab 23:00 Uhr beginnt, wird so penibel kontrolliert, dass die dortigen Wirte bereits das Ende der Urlaubsregion verkünden. Die Gründe, warum die Urlauber der einstigen britischen Partyhochburg immer häufiger fernbleiben, sind aber vielfältiger und kein Phänomen der letzten Monate. Diese Entwicklung an den inselweit verschärften Lärmvorschriften festzumachen, ist für die Partyfreunde immer recht einfach und wird oftmals von Boulevardjournalisten ausgeschlachtet. Hier steht die englische Presse ihren deutschen Kollegen in nichts nach. Auch hierzulande wird das Ende des »Ballermanns« beschworen und das Partyziel der trinkfesten Jugend nach Osteuropa verlagert. Hier sei mittlerweile die Stimmung ungehemmter und vor allem die Preise wie »auf Mallorca vor 30 Jahren«. Dieser populistischen Berichterstattung setzen die Tourismusexperten auf Mallorca positive Trends entgegen. Der Wellness- und Sporttourismus in all seinen Facetten hat zwar auf Mallorca mehr Anhänger als die Bars und Discos an der Playa de Palma Plätze haben, ein verhängtes Strafgeld für einen Wirt, der mit zu lauter nächtlicher Musik auffällig wurde, weckt dennoch ein größeres Interesse in der Heimat. (mallorca.de)
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01.07.2009
Vereinzelte Fälle von Schweinegrippe
Wie viele europäische Regionen wurden auch die Balearen nicht von der als »Schweinegrippe« bekannt gewordenen Influenza verschont. Bereits im April und Mai wurden erste Fälle auf der Insel bekannt – bisher verliefen alle harmlos und wurden außerhalb der Insel kaum bekannt. In der letzten Woche wurde nun von drei neuen Fälle aus Mallorca berichtet. Der Unterschied zu den Fällen aus dem letzten Monat bestand darin, dass Touristen erkrankt waren. Zwei Fälle wurden von einem Kreuzfahrtschiff gemeldet, das einen Zwischenstopp im Hafen von Palma einlegte. In einem weiteren Fall war ein deutscher Tourist infiziert. Hier wurde die Krankheit aber erst kurz nach der Ankunft in der rheinischen Heimat festgestellt. Mallorca-Touristen sollten zwar nicht völlig sorglos sein, ein geeigneter Sonnenschutz ist aber in diesen Tagen bestimmt wichtiger. (mallorca.de)
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01.07.2009
Rückgang der Buchungszahlen sorgt vielfach für günstige Preise
Der Rückgang der Buchungszahlen für Mallorca hat bereits vor den beginnenden deutschen Sommerferien für Preissenkungen gesorgt. Vielfach haben Hotels, Bars und Restaurants ihre Preise der Nachfrage angeglichen. Die Lokale, die im Vergleich zum Vorjahr bisher noch nicht günstiger wurden, wollen bei anhaltendem Kundenrückgang ebenfalls ihre Preise senken oder das Angebot verändern. Der Preisnachlass macht auch dort nicht halt, wo in den letzten Jahren versucht wurde, über erhöhte Preise die Klientel zu definieren. So überdenken einige Golfplätze die Preisgestaltung und wollen mit besonderen Aktionen die Spieler zurück aufs Green locken. Kombitickets für mehrere Golfplätze und eine engere Zusammenarbeit zwischen Hotels und Golfclubs sind hier im Gespräch. Rabatte und Sonderpreise haben aber auch im krisengeschüttelten Mallorca eine Grenze: Nachdem sich in den letzten Jahren die Mietwagenanbieter fast täglich unterboten, sind die Preise in diesem Sommer sehr deutlich gestiegen. Eine spürbar reduzierte Fahrzeugflotte bei guter Nachfrage führte zu höheren Preisen, die nun auf »europäischem Niveau« liegen. (mallorca.de)
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