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AUSGABE DEZEMBER 2007
Der Mallorca Newsletter
19.12.2007
Traditionelle Weihnachtskrippen auf Mallorca
Der Christbaum, wie er etwa aus Deutschland bekannt ist, hält zwar seit wenigen Jahren in immer mehr Haushalten Einzug, traditionell steht aber die Krippe beim mallorquinischen Weihnachten im Mittelpunkt. Die Weihnachtskrippe ist nicht nur in fast jedem mallorquinischen Wohnzimmer zu finden, sondern auch an vielen verschiedensten Standorten in Palma. Eine große Freude für Kinder ist die Krippenlandschaft mit der Darstellung traditioneller mallorquinischer Handwerksmethoden im Erdgeschoss des Rathauses von Palma. Einige weitere besuchenswerte Krippen befinden sich im ehemaligen Herrenhaus Can Marqués, im Santa-Catalina-Markt, im Kulturzentrum La Misericordia und natürlich in zahlreichen Kirchen der Stadt. Zudem ist die Krippenausstellung im Kapuzinerkloster von Palma zu sehen. (mallorca.de, mb)
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19.12.2007
Schnee im Tramuntana-Gebirge
Im Tramuntana-Gebirge sind erneut einige Zentimeter Schnee gefallen. Schon am Wochenende fiel im Osten Mallorcas vereinzelt Schnee. Die Schneefallgrenze sank am Sonntag auf knapp 300 Meter. Besonders betroffen war die Bergregion um Sóller. Zudem sanken in den frühen Morgenstunden die Temperaturen stellenweise unter den Gefrierpunkt. Die Landstraße MA-10 zwischen Escorca und Fornalutx musste auf einer Strecke von 20 km vorübergehend geschlossen werden. Gegen Ende der Woche sollen die Temperaturen wieder deutlich steigen. Zwar ist weiterhin vereinzelter Schneefall möglich, die Schneefallgrenze steigt aber auf 900 Höhenmeter (mallorca.de, mb)
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19.12.2007
Ausbau des Golfplatzes Son Servera genehmigt
Im Tramuntana-Gebirge sind erneut einige Zentimeter Schnee gefallen. Schon am Wochenende fiel im Osten Mallorcas vereinzelt Schnee. Die Schneefallgrenze sank am Sonntag auf knapp 300 Meter. Besonders betroffen war die Bergregion um Sóller. Zudem sanken in den frühen Morgenstunden die Temperaturen stellenweise unter den Gefrierpunkt. Die Landstraße MA-10 zwischen Escorca und Fornalutx musste auf einer Strecke von 20 km vorübergehend geschlossen werden. Gegen Ende der Woche sollen die Temperaturen wieder deutlich steigen. Zwar ist weiterhin vereinzelter Schneefall möglich, die Schneefallgrenze steigt aber auf 900 Höhenmeter (mallorca.de, mb)
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19.12.2007
Pläne zur Straßenbahn von Palma nach S'Arenal werden konkret
Innerhalb von vier Jahren soll die geplante Straßenbahn zwischen Palma und S'Arenal Realität werden. Die Straßenbahnlinie soll an der Plaza España beginnen, über die Avenidas, den Paseo Maritimo zum Flughafen führen, bevor sie schließlich in S'Arenal ihre Endstation erreicht. Die Stadt Palma hofft, dass durch dieses Projekt der private Autoverkehr innerhalb des Stadtzentrums um rund 40% reduziert werden kann. Palmas Stadtrat Joanquín Rodríguez ist bei dieser aktuellen Planungen des 300-Millionen-Vorhabens sehr zuversichtlich. (mallorca.de, mb)
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19.12.2007
Bundeskanzlerin will spanischen Regierungschef auf Mallorca treffen
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird sich am 31. Januar in Palma mit dem spanischen Regierungschef José Luis Zapatero treffen. Die Beiden hätten sich für Mallorca als Treffpunkt entschieden, da die Balearen für viele Deutsche ein beliebter Ort sei, hieß es von Seiten der spanischen Regierung. Im Jahr 2000 hatte sich Zapatero bereits mit Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder auf Mallorca getroffen. (mallorca.de, Inselradio)
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19.12.2007
Balearenbewohner sind Energiesparer
Statistisch gesehen sind die Bürger der Balearen die sparsamsten Energieverbraucher in Spanien. Obwohl der Gesamtverbrauch auf den Inseln über dem spanischen Durchschnitt liegt, ist nach Angaben des Nationalen Statistikinstituts der Verbrauch in den einzelnen Haushalten geringer als in anderen Regionen Spaniens. Auf den Balearen werden in überdurchschnittlich vielen Haushalten energiesparende Geräte benutzt. Auch achten die Bewohner der Inseln verstärkt darauf, keinen Strom zu verschwenden. (mallorca.de, Inselradio)
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19.12.2007
Balearenregierung unterstützt katalanisches Weihnachtsfest
Das Ministerium für Erziehung und Kultur auf den Balearen hat eine neue Initiative zur Förderung der katalanischen Sprache (català) gestartet. Demnach sind die Geschäfte auf den Balearen angehalten, in dieser Weihnachtssaison mehr Weihnachtsmusik und Weihnachtsgrußkarten in katalanischer Sprache, zu der auch das auf Mallorca vornehmlich gesprochene Mallorquinisch (mallorquí) zählt, zu vertreiben. Insgesamt sollen so rund 15.000 CDs und knapp 100.000 Grußkarten auf Katalanisch verkauft werden. Das neu aufgelegt "Katalan-Gesetz" der Balearenregierung sieht sogar vor, Geschäfte und Läden mit einem Bußgeld zu belegen, falls sie ihre Kunden nicht in der Sprache der Region bedienen können. (mallorca.de, mb)
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05.12.2007
Ökologisches Beobachtungssystem für Mallorcas Strände
Mallorcas Inselrat hat den Ausbau des Golfplatzes Son Servera bei Costa del Pins (im Nordosten der Insel, zwischen Cala Ratjada und Cala Millor) auf 18 statt der bisherigen 9 Löcher genehmigt. Die Erweiterung war lange Zeit fraglich, da sich in ummittelbarer Nähe Trinkwasserbrunnen befinden. Techniker haben nach ihren aktuellen Untersuchungen versichert, dass die Trinkwasserqualität durch die zusätzlichen Löcher nicht beeinträchtigt wird. (mallorca.de, mb)
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05.12.2007
Balearischer Fisch soll Qualitätsmarke werde
Die Fischereiministerin der Balearen kündigte an, dass der Fisch, der aus den heimischen Gewässern stammt, künftig für die Verbraucher mit einer Qualitätsmarke erkenntlich gemacht werden soll. Auch wolle die Ministerin gezielte Werbekampagnen für den einheimischen Fisch starten. Die Inselbewohner sollten ihre Ernährung umstellen und eher auf lokale als auf fremde Produkte zurückgreifen. (mallorca.de/Inselradio)
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05.12.2007
Solarkraftwerke liefern bald Öko-Strom
Auf Mallorca sollen vier Solarkraftwerke mit einer Spitzenleistung von zusammen 8,5 Megawatt errichtet werden. Die Anlagen werden damit nicht nur für Strom für etwa 3.500 Haushalte sorgen, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz auf Mallorca leisten. Die Standorte für die Solarkraftwerke, die schon Anfang 2008 ans Netz gehen sollen, wurden in Kooperation mit lokalen Behörden ausgewählt. Die deutsche Herstellerfirma SolarWorld AG will zusammen mit der Deutschen Bank zukünftig weitere Solaranlagen errichtet und finanziert. (mallorca.de, mb)
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05.12.2007
Stromsparen in der Weihnachtszeit
Um ein Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen, hat der Vorsitzenden der Vereinigung spanischer Gemeinden und Provinzen vorgeschlagen, die Dauer der täglichen Weihnachtsbeleuchtung um zwei Stunden zu verkürzen. Ob die Stadt- und Gemeinderäte auf den Balearen diesem Aufruf folgen, ist noch nicht geklärt. Die privaten Haushalte haben mit dem Energiesparen bereits seit einigen Monaten begonnen. So gab der balearische Energieversorger GESA bekannt, dass der Stromverbrauch auf den Balearen in den Monaten Juli, August und September im Vergleich zum vergangen Jahr um knapp 6% gesunken ist. Demnach haben die Unternehmen 4% eingespart, die privaten Haushalte dagegen im Schnitt 10%. Ein weitere Beitrag zum Energiesparen stammt von der Handels- und Industrieministerin Francesca Vives. So sollen die Bürger auf den Inseln finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie ihre alten Elektrogeräte gegen neue, energiesparende Geräte austauschen. Die Regierung will für die Aktion im kommenden Jahr über eine Millionen Euro ausgeben. (mallorca.de)
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05.12.2007
Letzte Mülldeponie auf Mallorca wird geschlossen
Mallorcas letzte Mülldeponie soll bis zum Jahr 2010 geschlossen werden. Im Gegenzug sollen zwei neue Verbrennungsöfen gebaut werden. Auf dem 70.000 m² großen Gelände der Deponie in Son Reus sind die Müllberge mittlerweile auf eine Höhe von 35 Meter angewachsen. Der Chef für Abfallentsorgung in Mallorcas Inselrat plant zudem, auch die Recycling-Kapazitäten auszubauen. Bei einer Schließung der Deponie fürchtet der Inselrat jedoch eine Möwenplage. 20.000 Möwen, die derzeit auf der Müllhalde leben und sich dort von den gefundenen Nahrungsmitteln ernähren, könnten nach der Schließung der Anlage auf Plätze, Strände, Golfplätze oder Schulhöfe der Insel ausweichen um dort nach Nahrung zusuchen. Daher soll bereits vor der Schließung von Son Reus die Mövenpopulation - etwa durch abgerichtete Falken - nach und nach reduziert werden. (mallorca.de, mb)
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