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AUSGABE AUGUST 2005
Der Mallorca Newsletter
24.08.2005
Überschwemmung nach starken Regenschauern
Millionen "kalte Tropfen" (der Regen im Spätsommer wird im Volksmund auch als "La Gota Fria" bezeichnet) fielen am letzten Samstag auf die Insel. Normalerweise kommt es auf den Balearen aber erst ab September zu starken Regenfällen. Der Starkregen hatte bereits am Morgen Can Picafort erreicht und zog in die Region um Pollenca weiter. Hier erreichten die Niederschlagsmengen mit 67 Liter pro Quadratmeter ihren Höhepunkt. Vielerorts gab es voll gelaufene Straßen und Keller. In Palma, dort fielen 30 Liter pro Quadratmeter Niederschlag, war besonders die Autobahn nach Inca, die Abfahrt zum Industriegebiet Son Castelló sowie die Straßen rund um Porto Pi betroffen. Aber auch in den Einkaufstraßen der Innenstadt standen die Passanten zum Teil knöcheltief im Wasser. Die Temperaturen sackten zudem um 5 bis 10 Grad ab. Am gesamten Wochenende wirkte sich das Unwetter auch auf die Flugverbindungen aus. So mußten Passagiere zwischen Mallorca und Menorca zum Teil stundenlange Wartezeiten in Kauf nehmen. Aber auch bei zahlreichen Flügen von und nach Deutschland sowie anderen internationalen Verbindungen kam es zu Verspätungen. (mallorca.de)
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24.08.2005
Neue Autobahn sorgt für Überlastung der Landstraße
Seit der Eröffnung des neuen Autobahnteilstückes von Palma nach Llucmayor fahren täglich 25.000 Fahrzeuge über die Landstraße nach Campos. Bis dahin wurden täglich nur etwa 12.000 Autos gezählt. Wegen der Bauarbeiten an der Landstraße Palma-Manacor wählen jetzt viele Autofahrer aus Felanitx oder Porreres die Strecke über Llucmayor nach Palma. Wie der Bürgermeister von Campos berichtete, ist die Landstraße zwischen seinem Ort und Llucmayor besonders an den Wochenenden überlastet. (mallorca.de / Inselradio)
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24.08.2005
Ententreiben auf dem Prüfstand
Das Agrarministerium wertet derzeit die Berichte von Amtstierärzten und Umweltpolizisten aus, die letzte Woche Montag inkognito am Ententreiben in Can Picafort teilgenommen haben. Anhand dieser Informationen will sie die Organisatoren der verbotenen Aktion herausfinden und mit einer Geldstrafe belegen. Strafrechtlich können sie nicht belangt werden. Das Ententreiben wird in Can Picafort seit Jahrzehnten gefeiert - Anfang der 90er Jahre wurde es verboten. Auch in diesem Jahr hatte die Balearenregierung das Ententreiben zuvor wegen Tierquälerei gerichtlich verbieten lassen. Bei dieser äußerst umstrittenen Tradition werden Hunderte von Enten von Booten aus freigelassen, bevor sie von Schwimmern wieder eingefangen werden. Beim Einfangen der Enten werden immer wieder Vögel zum Teil tödlich verletzt. Im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde das Ereignis organisiert und war dafür zu einer Geldstrafe von 9.000 Euro verurteilt worden. Außerdem war es ihr ausdrücklich verboten worden, die Aktion zu wiederholen. Daraufhin wurde die Aktion diesmal nicht von Can Picaforts Muttergemeinde Santa Margalida organisiert, sondern von Privatpersonen. Der Bürgermeister erklärte, er wisse nicht, wer diesmal hinter der Aktion stecke. (mallorca.de)
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24.08.2005
Auf den Balearen arbeiten etwa 9.000 Deutsche
Im Juli waren über 5 % mehr Ausländer bei der Sozialversicherung gemeldet als im Juni. Insgesamt sind jetzt gut 80.000 Ausländer auf den Inseln beschäftigt. Mehr als die Hälfte von ihnen arbeitet im Hotelsektor oder auf dem Bau. Die größte Ausländergruppe sind mit knapp 10.000 Mitgliedern die Ecuadorianer. Auf Rang zwei folgen mit gut 9.000 Personen die Deutschen. (Inselradio)
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24.08.2005
Knapp 60 Waldbrände auf den Balearen
Über ein Drittel der Waldbrände, die in diesem Jahr auf den Inseln gemeldet wurden, sind auf fahrlässiges Verhalten zurückzuführen. Das gab jetzt die spanische Umweltpolizei Seprona bekannt. Ein Waldbrand war eindeutig auf Brandstiftung zurückzuführen. Fünf andere entstanden durch natürliche Ursachen. Im Zusammenhang mit den Waldbränden auf den Balearen sind seit Jahresbeginn zehn Personen festgenommen worden. Aufgrund der aktuellen Waldbrandgefahr wurde bereits Ende Juli der Zugang zu vielen Waldgebieten beschränkt. So sind seit dem Durchfahrten über die Waldwege nur noch für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr genehmigt und auch Spaziergänger dürfen ausschließlich die öffentlichen Wege durch den Wald benutzen. Die Waldbrandgefahr ist in diesem Sommer auf den Balearen besonders hoch. (mallorca.de / Inselradio)
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10.08.2005
Hitzewelle erreicht Mallorca
Ein schwacher Ausläufer der spanischen Hitzewelle hat am Dienstag und Mittwoch auch auf Mallorca die Temperaturen steigen lassen - wenn auch geringer als ursprünglich erwartet. Gingen die Meteorologen Ende letzter Woche noch davon aus, dass auf den Balearen Temperaturen bis zu 37ºC erreicht werden, so zeigt das Thermometer in diesen Tagen nur 32 bis 35ºC an. Allerdings kühlte es sich in der Nacht nur auf etwa 24ºC ab. Die Heißluftfront aus Afrika hatte bereits letzte Woche das spanische Festland erreicht und sorgte für Temperaturen von weit über 40ºC. Dieses ist bereits die dritte Hitzewelle in diesem Sommer in Spanien. Auch in den nächsten Tagen bleibt es auf Mallorca hochsommerlich heiß bei Temperaturen über 30ºC. (mallorca.de)
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10.08.2005
Durchschnittliche Hotelauslastung bei über 97 %
Angesichts der Anschläge in der Türkei und in Ägypten haben sich zahlreiche Urlauber zu Umbuchungen nach Mallorca entschlossen. Laut Mallorcas Hotelverband ist es deshalb zu vereinzelten Fällen von "Overbooking" gekommen, die aber problemlos geregelt werden konnten. Bis Mitte August sind die Hotels in allen mallorquinischen Küstengebieten besser belegt als vor einem Jahr. (mallorca.de / Inselradio)
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10.08.2005
Trinkwasser auf den Balearen geht verloren
Die Balearenregierung wurde vom Rat für Soziales und Wirtschaft CES angemahnt, da mehr als 30 % des Trinkwassers durch schadhafte Leitungen verloren gehen. Das entspricht mehreren Millionen Liter Wasser pro Jahr. Die Warnungen kommen mitten zur Dürrezeit, die derzeit das ganze Land betrifft. Allerdings ist die Wassersituation auf den Balearen noch entspannt, während auf dem Festland bereits Beschränkungen in Kraft getreten sind. Außerdem investieren die Gemeinden in Anlagen, um gebrauchtes Wasser für die Bewässerung von Grünflächen und zur Straßenreinigung nutzen zu können. Gleichzeitig kündigte der balearische Umweltminister Jaume Font an, dass die Balearenregierung 3 Millionen Euro ausgeben will, um bis zum Jahr 2010 die Wasserqualität zu erhöhen. Die verlangt die Umsetzung der Vorgaben bis zum Jahr 2015. Font stellte zugleich Abkommen mit der Balearenuniversität und der Universität von Vigo vor. Die Einrichtungen sollen bei der Bewertung der Qualität des Wassers helfen. Dabei geht es sowohl um den Zustand des Meerwassers als auch der Süßwasservorräte auf der Insel. (mallorca.de / Inselradio)
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10.08.2005
Stabile Preise beim Mallorcaurlaub 2006
Die deutschen Reiseveranstalter wollen die Hotelpreise im nächsten Jahr auf dem jetzigen Stand halten. Das wurde bei den Verhandlungen zwischen den deutschen Unternehmen und den mallorquinischen Hoteliers deutlich, bei denen es um die Verträge für 2006 ging. Besonders bei den Preisen für die Nebensaison zeigen sich die Reiseveranstalter hart. Man habe für diese Zeit bereits Verträge mit Nullwachstum abgeschlossen, so ein Vertreter der deutschen Tourismusindustrie. Im Hochsommer seien dagegen in bestimmten Fällen minimale Preiserhöhungen möglich. (Inselradio)
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10.08.2005
Waldbrandgefahr auf Mallorca
Aufgrund der aktuellen Waldbrandgefahr wurde der Zugang zu Waldgebieten beschränkt. Genehmigt wird das Durchfahren der Waldwege ab sofort nur noch für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr. Spaziergänger dürfen zudem ausschließlich die öffentlichen Wege durch den Wald benutzen. Darüber hinaus ist es verboten, in Waldgebieten Maschinen und Geräte zu benutzen, die Funken schlagen könnten. Die Waldbrandgefahr ist in diesem Sommer auf den Balearen besonders hoch. Von diesen Maßnahmen sind mehr als 30 % der Insel betroffen. Die Beschränkungen bestehen bis zum 1. November. Die Balearen verfügen über fünf Flugzeuge und drei Helikopter, sowie acht Fahrzeuge um die gefährdeten Gebiete zu schützen. (Inselradio)
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10.08.2005
Tourismuskampagne der Regierung wird geändert
Die Balearenregierung wird ihre Tourismuskampagnen für dieses und das kommende Jahr ändern. Die Kampagnen sollen sich nicht länger auf Sonne und Strandurlaub konzentrieren, sondern Golfer und Radsportler sowie Kongressveranstalter ansprechen. Aus dem Tourismusinstitut Ibatur verlautete, dass auch das Kulturprogramm für Urlauber mehr gefördert werden soll. Ibatur Direktor Raimundo Alabern sagte, die Balearen seien als Reiseziel für Strandtourismus bekannt. Deshalb werde man sich jetzt vor allem an Urlauber wenden, die in der Vor- und Nachsaison auf die Inseln kommen könnten. (Inselradio)
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