Stahl, glänzendes Blau, blendendes Weiß: Die ersten Eindrücke sind überwältigend, wenn man die alte Mole in Palmas Hafen betrifft. Dort machen seit dem 23. Juni die teilnehmenden Luxus-Boote des Superyacht-Cups 2010 Station. In Blickweite zu Palmas Lonja-Viertel haben 24 Superyachten angelegt, die ihrem Namen wirklich alle Ehre machen. Die längste Yacht, die 88 Meter lange Maltese Falcon, braucht ein eigenes Hafenbecken, sie hätte neben den anderen keinen Platz.

(Palma de Mallorca, 27.06.10)
Stahl, glänzendes Blau, blendendes Weiß: Die ersten Eindrücke sind überwältigend, wenn man die alte Mole in Palmas Hafen betrifft.
Dort machen seit dem 23. Juni die teilnehmenden Luxus-Boote des Superyacht-Cups 2010 Station.
In Blickweite zu Palmas Lonja-Viertel haben 24 Superyachten angelegt, die ihrem Namen wirklich alle Ehre machen.
Die längste Yacht, die 88 Meter lange Maltese Falcon, braucht ein eigenes Hafenbecken, sie hätte neben den anderen keinen Platz.
Ob man die mächtige Yacht mit den drei Stahlmasten schön finden soll, darüber teilen sich unter den Betrachtern die Meinungen.
Fest steht: Durch ihre Größe ist sie einfach beeindruckend.

Auch zwei Deutsche Teams sind dabei, die »Anny«, mit 15 Teilnahmen treuester Superyacht-Segler und die »Fortuna«. Beide sind mit 24 bzw. 26,50 Metern eher von bescheidenen Ausmaßen. Die »Salperton IV« hatte die weiteste Anfahrt, sie kommt aus Neu Seeland.

Die 15. Superyacht-Ausgabe in Palma hat Boote im Gesamtwert von geschätzten 250 Millionen Euro versammelt.
Noch einen Superlativ gefällig? Die Saudade, zweitlängste Yacht im Rennen, hat mit 60 Metern den höchsten Mast.
Der Superyacht-Cup endete am Samstag mit dem dritten Renntag.
Abends gab es dann eine große Abschluss-Party im Es Baluard-Museum mit der Preisverleihung, Menü und Live-Musik von den »Red Sox«.
(Fotos und Text: Thomas Zapp - exklusiv für mallorca.de)