Der weiße Strand von
Sa Coma schließt im Süden an die felsige Landzunge
Es Cubell an, die weiter oben die
Platja Cala Millor begrenzt.
Eine breite Verbindung führt von
Cala Millor zur Doppel-Urbanisation
Sa Coma /
S'Illot.
Westlich dieser Straße stehen neuere, ziemlich strandferne Hotelkomplexe und das Thalasso Zentrum Biomar mit 3.500 m² ganz dem Thema Wellness gewidmeter Fläche und einem enormen Angebot an Anwendungen und Ganztagesprogrammen.
Bis auf den nördlichen Zipfel wurde die Küstenlinie hinter dem
Sa Coma-Strand über sein südliches Ende hinaus vor allem durch Appartmenthotels und deren Pool-Landschaften besetzt.
Auch in der 2. und 3. Linie gibt es keine Baulücke. Die Bebauung – ausnahmslos weißgetünchte Hotels, Shopping- und Restaurantarkaden sowie viele Ferienvillen – reicht teilweise bereits bis zur fast 2 km entfernten Küstenstraße.
Der schon etwas ältere, mit
Sa Coma über eine Uferpromenade nahtlos verbundene Ferienort
S'Illot kann mit dem Glanz des Nachbarn nicht mithalten.
Die ersten Blocks direkt am Meer wurden in den letzten Jahren restauriert.
Die dahinterliegenden Hotels neueren Datums liegen bereits an der Ortsgrenze, an die sich kein irgendwie reizvolles Terrain anschließt.
Am kleinen Strand der Cala Moreya haben nur eine Handvoll Häuser Platz.
Der überwiegende Teil davon liegt unweit der nur an Wochenenden und im Juli/August belebten rein spanischen Sommerhaus-Kolonie Cala Morlanda.
In früheren Jahren stand der nur ein paar hundert Meter entfernte Strand von
Sa Coma den
S'Illot Gästen fast exklusiv zur Verfügung; aber das ist seit dessen Komplettbebauung natürlich vorbei.
S'Illot gehört nicht zuletzt deshalb zu den preisgünstigeren Reisezielen auf Mallorca.
Wie überall an den Stränden gibt es auch in
S'Illot /
Sa Coma alle
Wassersportmöglichkeiten,
Radfahren und
Reiten in der Umgebung und die übliche Palette kommerzieller Unterhaltung.
Der
Safari Zoo, ein Freigehege mit afrikanischen Tieren, befindet sich gut 2 km entfernt.
Für Radtouristen in Richtung Portocristo ist der Weg über Cala Morlanda ideal – eine breite Bike- und Joggingroute ist hier in weiten Teilen bereits fertig.